Marie-Elisabeth Klee (gebundenes Buch)

Lebensbilder einer Europäerin aus Worms
ISBN/EAN: 9783944380575
Sprache: Deutsch
Umfang: 160 S., 84 s/w Fotos, 33 Farbfotos, 117 Illustr.,
Format (T/L/B): 1.5 x 24.7 x 17.9 cm
Einband: gebundenes Buch
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Marie-Elisabeth Klee, geb. Freiin von Heyl, hat in ihren 95 Lebensjahren viel von der Welt gesehen. Fragt man sie über ihr bewegtes Leben, spricht sie gerne über ihre Erlebnisse in Lateinamerika, über ihre Erfahrungen als Bundestags­abgeordnete, Europapolitikerin und Vorsitzende von UNICEF Deutschland. Sie schaut dankbar und abgeklärt zurück auf Zeiten, die es nicht mehr gibt und die doch Grundlage unserer Gegenwart sind. Fragt man andere über sie, stellen die Antworten in der Regel ihre freundliche und eindrucksvolle Persönlichkeit heraus. So sagt Andreas Rödder, Historiker und Vorsitzender der Stresemann-Gesellschaft?: »Marie-Elisabeth Klee ist und bleibt – und in ihrem Alter ist es keine Despektierlichkeit, das zu sagen, sondern Ausdruck allen Respekts?– die große alte Dame der Stresemann-Gesellschaft?!« Bernhard Vogel, Ministerpräsident a.?D., nennt »Güte, Warmherzigkeit, Menschenfreundlichkeit und die Fähigkeit, sich freuen zu können« als wesentliche Züge ihres Charakters. Ohne Frage spiegeln sich in der vorliegenden Biografie »Lebensbilder einer Euro­päerin aus Worms« viele Jahrzehnte der Zeitgeschichte wider, angereichert mit einer großen Fülle von biografischem Material aus dem Leben der 1922 in Worms ge­borenen Marie-Elisabeth Klee.
Wie dieses Buch entstanden ist Marie-Elisabeth Klee wird 95 – Ein Vorwort von Ministerpräsident a.?D. Bernhard Vogel Grußwort der Stresemann-Gesellschaft 1922–1933: Worms? – Familie und Kindheit 1934–1936: Heiligengrabe – Erziehung zum Stiftsfräulein 1937–1940: Mädchenpensionat in Eberswalde und Abitur in Worms 1940: Erziehung zur Hausfrau in Obernkirchen 1941?/1942: Reichsarbeitsdienst in Gedern und Kriegshilfsdienst am Rhein 1942–1944: Studium in Frankfurt und Archivkommission Paris 1944: Zietenfelde?/?Warthegau Eugen Klee 1945: Eugen Klees abenteuerliche Tage im Januar 1945 1945: Flucht gen Westen 1945: Heirat in Oberbayern Eugen Klees Stellungnahme zum Reichskonkordat 1947–1952: Als „Frau Landrat“ in Alzey?/?Rheinhessen 1952–1955: Mittelamerika 1955?/1956: Zurück in Deutschland 1957–1960: Neuanfang 1961–1965: Bonn – Mitglied des 4.?Bundestages 1965–1969: Bonn – Mitglied des 5.?Bundestages 1969–1972: Bonn – Mitglied des 6.?Bundestages 1970–1973: Vizepräsidentin der Westeuropäischen Union 1972: Wechsel im Wahlkreis 157 1973–1978: Im Mainzer Kultusministerium 1978–1985: Wieder in Bonn 1985–1993: UNICEF 1997: Konversion seit 2004: Zurück in der Heimat Marie-Elisabeth Klee im Überblick Personenregister